Dienstag, 15. Januar 2008

Abenteuer in der Großstadt

Am Wochenende hatte ich seit langer Zeit mal wieder Besuch, und zwar von einer guten Freundin aus alten Schultagen. Grund genug, um einige außergewöhnlich Dinge zu erleben. Zunächst begleitete ich sie zur Geburtstagsparty ihrer Tante. Diese feierte in einem abgelegenen Jugendheim am Wannsee. Grund: Man kann dort übernachten. Entsprechend rauschend war das Fest, meine Freundin war ganz entsetzt, wie sehr ihre Verwandtschaft auf der Tanzfläche aus sich heraus ging. Die Gesellschaft war auch sehr interessant: Man kannte sich vor allem aus diversen Kollektiven, Arbeitseinsätzen, Frauenwerkstätten und ähnlichem. Ich habe kürzlich Neue Vahr Süd von Sven Regener gelesen. Ich Denke, so könnte man es sich vorstellen, wenn die diversen Nebenfiguren aus diesem Buch (das Anfang der 1980er Jahre spielt) heute aufeinandertreffen würden. Früher machte mein Vater auf unseren Jugendparties Sozialstudien, heute mache ich welche auf Altlinkenfeiern... Die Zeiten ändern sich.

Tags darauf wollten wir nach dem Ausschlafen und ausgiebigen Brunchen noch mehr erleben. So holten wir eine weitere Klassenkameradin in ihrer günstigen Kohleofen-Zweizimmerwohnung im Prenzauer Berg ab. Bevor wir losgingen, machten wir erst einmal einen kleinen Abstecher auf's Dach und genossen die Sonne und die Sicht über Berlins Osten. Die beiden hatten sich in den Kopf gesetzt, dass wir noch in irgendein verlassenes Gebäude einsteigen sollten. Nachdem dies im leerstehenden "Kaufhaus Jonas" in Mitte gescheitert war, gingen wir in eine verlassene Glasfabrik. Dort stand die Tür weit offen, sodass wir sie erkunden konnten. Leider wurde es bereits dunkel, sodass man nicht so viel sah (dafür war's ziemlich unheimlich), aber gelohnt hat es sich dennoch sehr. Wo ich ohnehin auf alte Industriebauten stehe, war das ein Genuss. Und auch hier hatte man von oben eine tolle Aussicht. Das ist mal was anderes als die üblichen touristischen Erkundungsgänge! Um zu weiteren Fotos zu gelangen, auf das folgende bild klicken!
Abenteuer in der Großstadt

Mittwoch, 9. Januar 2008

Man hat’s schon schwer…

Ungefähr seit das letzte Drittel meines Studiums angebrochen war, konnte ich es kaum erwarten, damit fertig zu werden und endlich zu arbeiten. Anschließend, während meiner Arbeitslosigkeitsphase, sehnte ich erst recht den Tag herbei, an dem ich irgendwo anheuern würde. Dabei wusste ich nicht zu schätzen, dass ich dabei etwas zur Verfügung hatte, was mir jetzt sehr fehlt: Zeit und Flexibilität und eine gewisse Unbekümmertheit.

Denn wie vierzig Millionen andere Arbeitnehmer in Deutschland bin ich nun in der alltäglichen Routine gefangen, in der man sich als Angestellter befindet: Nach einem (mindestens) acht Stunden Tag, ist man erst einmal froh, endlich nach Hause zu kommen und ein wenig ausspannen zu können. Noch ein paar Erledingungen tätigen, ein wenig herumräumen, essen, ein wenig telefonieren, sich im Internet über das wichtigste des Tages informieren, sich auf den nächsten Tag einstellen, schon ist der Feierabend vorbei und es naht das nächste aus dem Bett quälen am folgenden morgen (um 5 Uhr). Dazu kommt eine gewisse Besessenheit, genug Schlaf zu bekommen, um am nächsten Tag nicht zu müde im Büro zu sitzen. Und das Wochenende? Wird gebraucht für Erledigungen und Erholung von der Woche und bitter herbeigesehnt.

So kommt es, dass ich schon in der typischen Lebensweise gelandet bin, die mir eigentlich nie recht war: Man verbringt die Woche damit, das nächste Wochenende zu erwarten, und kaum ist dieses endlich gekommen, so naht schon wieder der Montag. Das ist die typische „Living fort he Weekend“ Mentalität, die auch oft in britischer Rockmusik besungen wird. Ich fand den Gedanken, so zu leben, früher ziemlich erschreckend. Damit muss man sich aber wohl abfinden, fürchte ich. Fehlt nur noch, dass man Freitag Abends seine Lohn versäuft... Glücklicherweise sind wir ja in Deutschland mit vielen Urlaubs- und Feiertagen gesegnet. Außerdem geht es mir ja eigentlich gut! Irgendwie gibt es ja immer irgend etwas, was einem nicht passt. Doch an die Vorstellung, dass das jetzt 40 Jahre so geht, muss ich mich erstmal gewöhnen...

Das mache ich zur Zeit übrigens besonders gern...

Samstag, 5. Januar 2008

Iowa

Kandidat
Barack Obama 37.6%
John Edwards 29.7%
Hillary Clinton 29.5%
Bill Richardson 2.1%
Joe Biden 0.9%
Chris Dodd 0.0%
Mike Gravel 0.0%
Dennis Kucinich 0.0%

Kandidat
Mike Huckabee 34.3%
Mitt Romney 25.3%
Fred Thompson 13.4%
John McCain 13.1%
Ron Paul 10.0%
Rudy Giuliani 3.5%
Duncan Hunter 0.4%



Keine Angst, das wird jetzt nicht zum Politik-Blog, aber wenn ich schon davon angefangen habe, muss ich das hier noch etwas weiterspinnen. Der Caucus in Iowa ist nun vorüber, das Ergebnis ist interessant, wenn auch nicht unbedingt überraschend. Dass Obama gewinnen würde, deutete sich an. Dass Hillary noch hinter Edwards landen würde ist für sie bitter, aber nicht wirklich schlimm. Sie ist, egal, was man in den Medien lesen mag, noch immer die Favoritin bei den Demokraten, denn sie liegt in Landesweiten Umfragen, wie auch in den großen Staaten, ca. zwanzig Prozentpunkte vor ihren Gegnern. Auch in New Hampshire am Dienstag kann sie sich noch eine Niederlage erlauben. Erst, wenn sie in Florida, der ersten Vorwahl in einem großen Bundesstaat, wo viele ihrer möglichen Anhänger leben, nicht gewinnt, hat sie ein Problem. Obama und Edwards mussten hingegen gut abschneiden, um noch eine Chance zu haben. Das ist ihnen gelungen, so bleibt das Rennen spannend. Allerdings gilt das nun vor allem für Edwards auch für New Hampshire. Wenn er da schlecht abschneidet, ist er raus.

Bei den Republikanern ist ohnehin alles offen. Vor allem der Sieger Mike Huckabee ist interessant, glaubt man aber meinen Lieblingsanalysten von electoral-vote.com, dann ist er langfristig chancenlos. Er ist nämlich zum einen zu wertekonservativ, um über die fundamental-christlichen Kreise hinaus bei den Republikanern hinaus anzukommen, und viel zu links was wirtschaftliche Dinge anbelangt (für Steuererhöhungen, Umverteilung, Reform des Gesundheitssystems), um dem Republikanermainstream zu gefallen. Viel wichtiger noch: er ist fast pleite, das ist in einem Land, wo Geld im Wahlkampf entschieden ist, fast schon das Ende. Die Favoriten in diesem extrem offenen Rennen bleiben Mitt Romney (Ex-Gouverneur von Massachussets, Mormone, viel Geld), Senator John McCain (wenig Geld aber sehr erfahren, vor allem in der Außenpolitik) und Rudy Guiliani (der berühmte Ex-Bürgemeister von New York, hat auch sehr viel Geld, gilt aber als zu liberal für viele Republikaner). Vor allem letzterer hat eine herbe Niederlage in Iowa eingesteckt, von der er sich wieder erholen muss. Aber wie gesagt, entscheidend wird das Abschneiden am super-duper-Tuesday am 5. Februar. Außerdem ist das eh nicht so wichtig, denn wahrscheinlich gewinnt schlussendlich ein Demokrat die Präsidentschaftswahl...

Donnerstag, 3. Januar 2008

2008, ein spannendes Wahljahr

Silvester finde ich furchtbar überbewertet: Nur weil ein neues Jahr anbricht, meint jeder in Deutschland, er müsste sich selbst (mit Alkohol) und andere (mit Böllern) abschießen. Trotzdem will man sich dem nicht komplett entziehen, denn säße man zu Hause und würde nichts tun, das wäre auch wieder frustrierend. Ich entschied mich für eine recht entspannte Variante, fuhr nach Göttingen zu einer guten Freundin um dort sehr entspannt vorzüglich zu essen und zu trinken und – nachdem vorübergehende Müdigkeit, die mich fast ins Bett getrieben hätte mit Kaffee vertrieben worden war – zu halbwegs guter Musik das neue Jahr tanzend zu begrüßen. War sehr lange her, dass ich 24 Stunden am Stück auf den Beinen gewesen war. Perfekt!

Jetzt wo 2008 angebrochen ist, lohnt es sich, wieder nach vorne zu schauen, denn mich erwartet als politisch interessierter Mensch, der vor allem leidenschaftlich gerne Wahlen als Beobachter verfolgt, eine spannende Zeit. Heute geht es los, denn der Caucus in Iowa setzt den Startschuss zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Diese sind für ‚political junkies’, wie die Amerikaner sagen, sehr dankbar, da sich Dank der Vorwahlen die Entscheidungsphase über Monate hinzieht. Ab heute entscheiden also die Anhänger der beiden großen Parteien der USA, wer für sie ins Rennen um das Weiße Haus geht. Eigentlich ist die Vorwahl in Iowa recht unbedeutend: Der Staat ist klein, ländlich, konservativ und mehrheitlich von Weißen bewohnt, also vollkommen unrepräsentativ. Der einzige Grund, weshalb so ein Buhei um die Angelegenheit gemacht wird, ist dass hier die erste Vorwahl stattfindet: Die Medien werden sich auf den Gewinner und vermeintliche Verlierer stürzen, was viel wichtiger ist, als das eigentliche Ergebnis. Das gleiche gilt im übrigen für die Vorwahl in New Hampshire nächste Woche, das genauso klein und unrepräsentativ ist. Ein Datum, das man sich merken sollte, ist der 5. Februar, auch 'Super-duper-Tuesday' genannt, da dann in 22 Staaten, darunter Kalifornien und New York gewählt wird. Vielleicht steht dann schon fest, wer die Kandidaten sind. Verfolgen kann man das alles hier.

Auch in Frankreich gibt es dieses Jahr wieder Wahlen, die ‚élections municipales’, bei denen im März in den über 36.000 Städten und Dörfern des Landes Bürgermeister und Gemeinderäte bestimmt werden. Klingt banal, ist es aber nicht, dann nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen sind dies für die Franzosen die wichtigsten. Auch treten sämtlcihe Spitzenpolitiker irgendwo an, der Député-Maire (Abgeordneter in der Nationalversammlung und zugleich Bürgermeister einer Stadt) zählt sehr viel. In den Kommunalwahlen jedoch einen Test für die Politik Sarkozys zu sehen wäre jedoch falsch, denn wie überall spielen lokale Begebenheiten eine wichtige Rolle. Spannend wird es sein zu verfolgen, inwiefern es die Linke schafft, sich in den von ihr vor sechs Jahren gewonnenen Großstädten Paris und Lyon zu behaupten und weitere hinzuzugewinnen, wie Toulouse oder Bordeaux (wo ja Alain Juppé Bürgermeister ist und im letzten Jahr bereits sein Abgeordnetenmandat an seine sozialistische Gegnerin verlor).

Schließlich finden in Deutschland einige wichtige Landtagswahlen statt, alle in momentan von der CDU (bzw. CSU) regierten Bundesländern: Bereits Ende Januar in Hessen und Niedersachsen, im Februar in Hamburg und im Herbst in Bayern. Spannend wird es wohl vor allem in Hessen und Hamburg: Koch wird wohl seine absolute Mehrheit verlieren, doch was passiert, wenn es eine mögliche Mehrheit für Rot-Rot-Grün gibt? Ole von Beust ist in Hamburg in einer noch schwierigeren Situation, denn sein möglicher Koalitionspartner, die FDP, schafft es laut Umfragen nicht in die Bürgerschaft. Gibt es hier erstmals auf Landesebene eine Schwrz-Grüne Koalition? Oder Rot-Rot-Grün? Ich fürchte, in beide Fällen gibt es das leider immer verbreitere Szenario der großen Koalition (was ich als den schlechtesten Fall ansehen, da das meist bedeutet, dass Wahlverlierer zusammengehen und eine Konstellation regiert, die keiner wollte). Umfragen für alle Bundesländer hier.

Die nächsten Monate werden also nicht langweilig, zumal 2008 ja auch sportlich (wie jedes gerade Jahr) und musikalisch sehr viel versprechend ist...

Sonntag, 30. Dezember 2007

Gute Musik aus Deutschland

Ihr wisst nicht, was tun, mit dem vielen Geld, das Ihr zu Weihnachten bekommen habt? Vielleicht wollt Ihr Euch was gutes tun und Euch mal wieder eine CD kaufen. In letzter Zeit haben es mir Veröffentlichen von Bands aus Deutschland angetan, die beweisen, dass auch die Teutonen guten Indierock machen können.

Wer meint, dass jeder heiße Scheiß immer aus Großbritannien kommen muss, der irrt sich gewaltig. Er kann durchaus auch aus der Deutschen Provinz kommen, genauer gesagt aus Dinslaken. Daher kommen die Kilians, vier blutjunge Musiker, die sich auf dem Gymnasium kennen gelernt haben sich die Veröffentlichung ihres Albums Kill the Kilians vor ein paar Monaten mit bestem Indierock erarbeitet haben. Ihrem Sound hört man an, dass sie die Strokes mögen, sie klingen als wären sie direkt aus England zu uns herübergeschwappt. Aber sie sind eine wahre Perle aus Deutschland mit einem namhaften Förderer: Thees Ullman, Bandleader von Tomte und einer der Köpfe des Hamburger Indielabels Grand Hotel Van Cleef.

The Audience kommen genauso aus der tiefen deutschen Provinz, diesmal aus dem fränkischen Hersbruck. Ich hatte sie vor ein paar Wochen als Vorband von The Wombats live im Rosi’s erlebt und war so begeistert, dass ich mir kurz darauf ihr Album Celluloid gekauft (!) habe. Bei ihrer Musik handelt es sich um besten New Wave, der streckenweise an die ebenfalls sehr empfehlenswerten Robocop Kraus erinnert, aber auch furiose Franz Ferdinand Riffs beinhaltet. Auf dem Album kommt die Energie der Darbietung auf der Bühne, die vor allem vom Charisma des Sängers lebt, zwar nicht ganz so gut rüber, ist aber dennoch sehr hörenswert.

Schließlich möchte ich noch auf etwas hinweisen, das auf keinen Fall ein Geheimtipp ist. Die Beatsteaks, jene Berliner Band, die den Ärzten den ersten Platz unter den deutschen Rockkappellen streitig macht, hat vor ein paar Wochen auf ihrer Demon’s Galore EP neben dem Titeltrack einige nette Stückchen versteckt. Darunter ist so ein Knaller wie die Kooperation mit dem Rapper Dendemann (Wer A sagt muss auch B zahlen), von der ich mich nicht satt hören kann und eine kleine Überraschung, die in Nostalgie schwelgen lässt: Eine live-Aufnahme des Beastie Boys covers „Sabotage“, ein Mitschnitt vom Auftritt beim Open Air Sankt Gallen.

Wenn ich schon dabei bin, hier meine 10 Lieblingsalben des Jahres 2007:

1. The Arcade Fire – Neon Bible

2. Maxïmo Park – Our Earthly Pleasures

3. Bloc Party – A Weekend in The City

4. The Rakes – Ten New Messages

5. The Wombats – A Guide to Love, Loss And Desperation

6. Architecture in Helsinki – Places Like This

7. Stars – Set Yourself on Fire

8. Malajube – Trompe l’oeil

9. Idlewild – Make A New World

10. The Automatic – Not Accepted Anywhere

Ich wünsche allen meinen treuen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Schön war’s, und viel zu schnell vorbei

Da ich mich heute morgen schon wieder zum Arbeiten aus dem Bett quälen musste, ist die Weihnachtszeit für mich leider schon beendet. Zeit also, zurückzublicken. Wie sich gehört, wurde Weihnachten im Kreise der Familie gefeiert, nach einigem hin- und her bekam ich auch am 24.12. frei und konnte so fünf Tage in Steinen verbringen. Dieses Jahr sah ich den Feiertagen mit etwas gemischten Gefühlen entgegen, da ein Drittel der Familie fehlen würde, weil sie sich in der Weltgeschichte herumtreibt. Anne und Rémi haben uns denn auch gefehlt, ist schon was anderes, wenn nicht alle da sind. Das ist der Preis den man bezahlen muss, wenn man sich gerade in Indien respektive Thailand aufhält.

Außer diesem gewichtigen Manko waren jedoch alle Ingredienzien für schöne Tage in der Heimat beisammen. Der Aufenthalt war zwar leider doch zu schnell vorbei, um wirklich erholsam zu sein, aber doch lang genug, um richtig abzuschalten. Besonders angenehm machten ihn zudem:

- Das Wiedersehen mit der Familie nach einer gefühlten langen Zeit, allerdings hatte ich sie in Wirklichkeit nur drei Monate nicht gesehen.

- Ebenso das Wiedersehen mit vielen alten Freunden, zu Spaziergängen, netten Gesprächen und einem feuchtfröhlichen Abend beim Schultreffen im Goldenen Löwen.

- Nachbarschaftliche Idylle und heile Welt in unserem Viertel, inklusive Quartiersadventskalender.

- Die übliche Weihnachtshektik bei uns zu Hause, die glaube ich etwas ausgeprägter ist als anderswo und seltsamerweise mit den Jahren nicht abnimmt, obwohl man meinen könnte, dass sie gerade, wenn man nur zu viert feiert und nicht wegfährt, gering sein sollte. Ist aber nicht so, das gehört aber in unserem Chaoshaushalt dazu.

- Vorzügliches Schlemmen, mit leckeren Speisen und Getränken, sodass mein Magen jetzt ausgedehnt ist und ich ständig Hunger habe und noch mehr essen muss.

- Wunderbares Wetter für einen Skivormittag in Todtnauberg und schöne Spaziergänge, beides mit Alpenaussicht.

- Fast eine weiße Weihnacht mit Schneefall am zweiten Weihnachtsfeiertag und vorher weiße Anblicke durch den Raureif.

Schade, dass es so schnell rum war, vor allem, weil die Arbeit ruft. Wenn es aber zu lange wäre, wüsste man es nicht richtig zu schätzen. Ich freue mich auf das nächste Jahr, dann wieder mit der ganzen Familie. Fotos dieser Heile-Welt-Tage gibt es hier.