Das Konzert in der Fabrik (sehr schöne Location in einem – wie der Name schon sagt – ehemaligen Fabrikgebäude) war denn auch kein Abgehkonzert. Vielmehr ließ man sich von der Musik einhüllen und genoss den Gesang des stimmliche mächtigen Herrn Edwards. Zudem bietet die Musik live, was ich bei solchen ruhigen Konzerten besonders mag: sich aufbauende Spannung, die gegen Ende eines jeden, meist recht langen, Songs seinen Klimax findet. Ein wunderbarer Abschluss des Wochenendes.
Montag, 21. Juli 2008
Woven Hand
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen